Ist Gurke basisch?
Ja. Gurke ist basisch mit einem PRAL-Wert von −3,3 je 100 g. Saure Gurken aus dem Glas sind mit −2,0 ebenfalls basisch, nur etwas weniger, weil beim Einlegen Kalium in die Lake geht.
Warum Gurke basisch ist
Gurken bestehen zu 96 % aus Wasser. Trotzdem reicht das enthaltene Kalium für einen klar negativen PRAL-Wert. Eine halbe Gurke bringt −4,9 auf die Bilanz, bei nur 24 kcal. Das macht die Gurke zum idealen Volumenlieferanten in Salaten und als Snack.
Eingelegte Gurken verlieren einen Teil ihres Kaliums an die Essig-Salz-Lake und nehmen Natrium auf. Sie landen bei −2,0, sind also immer noch basisch. Für die Bilanz zählen beide, die frische Gurke etwas mehr.
Gurke in Varianten: roh, gekocht, verarbeitet
So verändert sich der PRAL-Wert je nach Zustand und Produkt. Alle Werte je 100 g bzw. 100 ml.
| Lebensmittel | PRAL |
|---|---|
| Gurken (frisch) | −3,3 |
| Saure Gurken (konserviert) | −2,0 |
| Zucchini (frisch) | −4,1 |
| Sellerie, Stange (frisch) | −5,2 |
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Häufige Fragen
Sind saure Gurken basisch?
Ja, mit −2,0 je 100 g, nur etwas weniger als frische Gurken (−3,3). Beim Einlegen geht Kalium in die Lake, Natrium kommt dazu.
Mit oder ohne Schale?
Mit. Die Schale enthält den größten Teil der Mineralien und Ballaststoffe.
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Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.