Ist Paprika basisch?
Ja. Rote Paprika hat einen PRAL-Wert von −3,5 je 100 g, gelbe −2,9, grüne −2,3. Dazu mehr Vitamin C als jede Zitrusfrucht.
Warum Paprika basisch ist
Paprika ist kaliumreich, wasserreich und eiweißarm, also ein typisch basisches Gemüse. Rote, vollreife Schoten liegen etwas höher als grüne, die unreif geerntet werden. Eine ganze Schote bringt −3,4 bis −5,3 auf die Bilanz.
Paprikapulver zeigt, was in der Schote steckt: getrocknet und gemahlen kommt es auf −36,2 je 100 g. Ein Teelöffel bringt damit −0,7, etwas weniger als eine Handvoll Haselnüsse (−1,0). Roh als Snack, gegrillt als Beilage oder als Basis für Saucen: Paprika ist eines der vielseitigsten basischen Lebensmittel.
Paprika in Varianten: roh, gekocht, verarbeitet
So verändert sich der PRAL-Wert je nach Zustand und Produkt. Alle Werte je 100 g bzw. 100 ml.
| Lebensmittel | PRAL |
|---|---|
| Paprika, rot (frisch) | −3,5 |
| Paprika, gelb (frisch) | −2,9 |
| Paprika, grün (frisch) | −2,3 |
| Paprikapulver (getrocknet) | −36,2 |
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Welche Paprika ist am basischsten?
Rote (−3,5), dann gelbe (−2,9) und grüne (−2,3) je 100 g. Die Unterschiede sind klein.
Ist gegrillte Paprika noch basisch?
Ja. Beim Grillen verdunstet Wasser, der Wert je 100 g steigt sogar leicht.
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Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.