Ist Parmesan basisch?
Parmesan (roh) ist stark säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Parmesan liegt mit +29,6 weit im säurebildenden Bereich, weil die lange Reifung Wasser entzieht und Eiweiß samt Phosphor auf engem Raum konzentriert, während das Kalium mit der Molke verloren ging. Als Reibkäse über Pasta ist die Menge aber klein: 10 g bringen rund +3. Ein Stück von 50 g zum Wein ist dagegen schon eine Hausnummer, rund +15.
In der Kategorie Käse steht Parmesan (roh) auf Platz 37 von 37, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Bergkäse (+22,5), Emmentaler (+21,0), Appenzeller (+20,9).
Was Parmesan ausgleicht
Eine Scheibe (30 g) Parmesan bringen +8,9 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Feldsalat gleicht eine Scheibe (30 g) Parmesan aus?
Eine Scheibe (30 g) Parmesan bringen +8,9 auf die Tagesbilanz. Feldsalat (frisch) hat −8,3 je 100 g, also gleichen rund 110 g Feldsalat diese Portion aus.
Muss ich Parmesan bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Parmesan ist stark säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Parmesan eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Käse im Vergleich: zur Tabelle Käse. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.