Sind Karotten basisch?
Karotten (konserviert) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Aus der Dose liegen Karotten mit −3,1 im basischen Bereich, aber nur etwa halb so tief wie frische, weil beim Blanchieren und Lagern ein Teil des Kaliums in die Aufgussflüssigkeit übergeht, die du meist weggießt. Mit 23 kcal je 100 g bleiben sie eine leichte Beilage. Wer die Flüssigkeit für Suppe oder Sauce mitverwendet, holt einen Teil des Kaliums zurück.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Karotten (konserviert) auf Platz 70 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Schalotte (−3,1), Rotkohl (−3,2), Endivie (−3,2). Säurebildender sind Aubergine (−3,0), Spargel, grün (−3,0), Spargel, weiß (−3,0).
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Häufige Fragen
Wie viel Karotten brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Portion (150 g) Karotten bringen −4,6 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Karotten gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Karotten basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Karotten liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−3,1).
Karotten eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.