Ist Leitungswasser basisch?
Leitungswasser (roh) ist neutral: PRAL-Wert um null: verschiebt die Säure-Basen-Bilanz praktisch nicht.
Einordnung
Mit −0,1 je 100 ml ist Leitungswasser neutral: Es enthält Spuren von Kalzium und Magnesium, aber weder Eiweiß noch Phosphor. Wie hart dein Wasser ist, verschiebt den Wert minimal, bei sehr kalkhaltigem Wasser etwas Richtung Minus. Für die Basenbilanz ist es unauffällig, als Durstlöscher ohne Kalorien bleibt es trotzdem der Standard.
In der Kategorie Getränke steht Leitungswasser (roh) auf Platz 61 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Rooibostee (−0,1), Kombucha (Natur) (−0,1), Orangenlimonade (−0,2). Säurebildender sind Agavendicksaft (0,0), Energy Drink (gezuckert) (0,0), Ginger Ale (0,0).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Zählt Leitungswasser in der Säure-Basen-Bilanz überhaupt?
Praktisch nicht. Mit −0,1 je 100 ml liegt Leitungswasser im neutralen Bereich zwischen −0,5 und +0,5. Du kannst es essen, ohne die Bilanz zu verschieben.
Leitungswasser eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Getränke im Vergleich: zur Tabelle Getränke. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.