Ist Rote Bete basisch?
Rote Bete (frisch) ist stark basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Kräftig basisch mit −5,6 ist Rote Bete, weil die Knolle viel Kalium speichert und dabei nur wenig Eiweiß enthält. Ihre erdige Süße kommt vom Zucker, der am Wert nichts ändert. Als Salat mit Apfel und Meerrettich oder geröstet aus dem Ofen ist eine Portion von 150 g mit rund −8 ein kräftiger basischer Beitrag zum Teller.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Rote Bete (frisch) auf Platz 27 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Rosenkohl (−5,6), Pfifferlinge (−5,8), Bärlauch (−5,8). Säurebildender sind Kürbis (Butternut) (−5,4), Süßkartoffel (−5,3), Sellerie, Stange (−5,2).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Rote Bete brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Portion (150 g) Rote Bete bringen −8,4 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Rote Bete gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Rote Bete basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Rote Bete liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−5,6).
Rote Bete eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.