Eier

Ist Rührei basisch?

Direkte Antwort
Nein Säurebildend
PRAL je 100 g
+9,9
Rührei (gebraten)

Rührei (gebraten) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.

stark basisch neutral stark säurebildend
Portion
ein Ei (60 g)
PRAL der Portion
+6,0
Energie
203 kcal je 100 g

Einordnung

Rührei kommt auf +9,9, weil Eier viel Eiweiß und mit dem Eigelb reichlich Phosphor mitbringen, aber kaum Kalium. Milch oder Sahne in der Pfanne strecken die Masse nur wenig. Eine Portion von 150 g bringt knapp +15; Tomaten oder Spinat in der Pfanne gleichen etwas aus, Speck und Käse legen dagegen noch etwas drauf.

In der Kategorie Eier steht Rührei (gebraten) auf Platz 2 von 7, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Eiweiß (+2,1). Säurebildender sind Ei (+10,3), Wachtelei (+10,3), Spiegelei (+10,6).

Was Rührei ausgleicht

Ein Ei (60 g) Rührei bringen +6,0 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.

Häufige Fragen

Wie viel Spinat gleicht ein Ei (60 g) Rührei aus?

Ein Ei (60 g) Rührei bringen +6,0 auf die Tagesbilanz. Spinat (frisch) hat −12,2 je 100 g, also gleichen rund 50 g Spinat diese Portion aus.

Muss ich Rührei bei basischer Ernährung weglassen?

Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Rührei ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.

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Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.