Ist Rührei basisch?
Rührei (gebraten) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Rührei kommt auf +9,9, weil Eier viel Eiweiß und mit dem Eigelb reichlich Phosphor mitbringen, aber kaum Kalium. Milch oder Sahne in der Pfanne strecken die Masse nur wenig. Eine Portion von 150 g bringt knapp +15; Tomaten oder Spinat in der Pfanne gleichen etwas aus, Speck und Käse legen dagegen noch etwas drauf.
In der Kategorie Eier steht Rührei (gebraten) auf Platz 2 von 7, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Eiweiß (+2,1). Säurebildender sind Ei (+10,3), Wachtelei (+10,3), Spiegelei (+10,6).
Was Rührei ausgleicht
Ein Ei (60 g) Rührei bringen +6,0 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Spinat gleicht ein Ei (60 g) Rührei aus?
Ein Ei (60 g) Rührei bringen +6,0 auf die Tagesbilanz. Spinat (frisch) hat −12,2 je 100 g, also gleichen rund 50 g Spinat diese Portion aus.
Muss ich Rührei bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Rührei ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Rührei eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Eier im Vergleich: zur Tabelle Eier. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.