Ist Weiße Rübe (Mairübe) basisch?
Weiße Rübe (Mairübe) (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Weiße Rüben liegen bei −4,7 und sind damit deutlich basisch, weil die Knollen viel Kalium bei wenig Eiweiß speichern. Als Mairüben kommen sie im Frühjahr zart und mild auf den Markt, roh in dünnen Scheiben, glasiert in Butter oder im Eintopf. Eine Portion von 200 g bringt rund −9 und gleicht damit ein Paar Wiener Würstchen mehr als aus.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Weiße Rübe (Mairübe) (frisch) auf Platz 38 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Radicchio (−4,8), Rosenkohl (−4,8), Pastinake (−4,9). Säurebildender sind TK-Kaisergemüse (−4,7), Rotkohl (−4,7), Frühlingszwiebel (−4,6).
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Häufige Fragen
Wie viel Weiße Rübe (Mairübe) brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Portion (150 g) Weiße Rübe (Mairübe) bringen −7,1 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Weiße Rübe (Mairübe) gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Weiße Rübe (Mairübe) basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Weiße Rübe (Mairübe) liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−4,7).
Weiße Rübe (Mairübe) eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.