Ist Erbsensuppe basisch?
Erbsensuppe (zubereitet) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Erbsensuppe ist mit −1,2 je 100 ml leicht basisch, weil der hohe Wasseranteil das Eiweiß der Hülsenfrüchte stark verdünnt und Kalium aus Erbsen und Suppengemüse übrig bleibt. Mit eingelegter Wurst oder Speck sieht die Bilanz anders aus, denn Fleisch bringt Eiweiß und Phosphor mit und dreht den Teller schnell Richtung Plus. Mit 56 kcal je 100 ml bleibt die Suppe selbst leicht.
In der Kategorie Gerichte & Fast Food steht Erbsensuppe (zubereitet) auf Platz 22 von 118, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Tzatziki (−1,2), Gemüsesuppe (−1,4), Erbseneintopf (−1,8). Säurebildender sind Bohnensuppe (−1,1), Zwiebelsuppe (−1,0), Kürbissuppe (−1,0).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Erbsensuppe brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Mahlzeit (300 g) Erbsensuppe bringen −3,5 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Erbsensuppe gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Erbsensuppe basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Erbsensuppe liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−1,2).
Erbsensuppe eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Gerichte & Fast Food im Vergleich: zur Tabelle Gerichte & Fast Food. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.