Ist Gemüsesuppe basisch?
Gemüsesuppe (zubereitet) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Gemüsesuppe liegt mit −1,4 je 100 ml im basischen Bereich: Das Kalium aus Möhren, Lauch und Sellerie geht ins Kochwasser über, und genau dieses Wasser isst du mit. Eiweiß ist kaum vorhanden, dafür verdünnt die viele Brühe. Mit Nudeleinlage wird das Minus kleiner, mit Fleischbällchen kann die Bilanz ins Positive kippen, und mit 25 kcal je 100 ml bleibt sie leicht.
In der Kategorie Gerichte & Fast Food steht Gemüsesuppe (zubereitet) auf Platz 20 von 118, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Erbseneintopf (−1,8), Kartoffelpüree (Pulver) (−2,2), Kartoffelklöße (halb und halb) (−2,6). Säurebildender sind Tzatziki (−1,2), Erbsensuppe (−1,2), Bohnensuppe (−1,1).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Gemüsesuppe brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Mahlzeit (300 g) Gemüsesuppe bringen −4,0 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Gemüsesuppe gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Gemüsesuppe basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Gemüsesuppe liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−1,4).
Gemüsesuppe eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Gerichte & Fast Food im Vergleich: zur Tabelle Gerichte & Fast Food. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.