Ist Kaiserschmarrn basisch?
Kaiserschmarrn (gebraten) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Kaiserschmarrn liegt mit +4,5 im säurebildenden Bereich, weil Eier, Mehl und Milch zusammen viel Eiweiß und Phosphor in den Teig bringen und kaum Kalium dagegensteht. Puderzucker und Butter zählen in der Rechnung nicht, über Zucker und Fett sagt der Wert also nichts. Mit Zwetschgenröster dazu holst du einen Teil der Säurelast zurück.
In der Kategorie Gerichte & Fast Food steht Kaiserschmarrn (gebraten) auf Platz 86 von 118, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Pizza Hawaii (+4,3), Semmelknödel (+4,2), Semmelknödel (+4,2). Säurebildender sind Rinderroulade (mit Sauce) (+4,7), Käsespätzle (+4,8), Crêpes, natur (+4,9).
Was Kaiserschmarrn ausgleicht
Eine Mahlzeit (300 g) Kaiserschmarrn bringen +13,5 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Grünkohl gleicht eine Mahlzeit (300 g) Kaiserschmarrn aus?
Eine Mahlzeit (300 g) Kaiserschmarrn bringen +13,5 auf die Tagesbilanz. Grünkohl (frisch) hat −11,7 je 100 g, also gleichen rund 120 g Grünkohl diese Portion aus.
Muss ich Kaiserschmarrn bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Kaiserschmarrn ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Kaiserschmarrn eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Gerichte & Fast Food im Vergleich: zur Tabelle Gerichte & Fast Food. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.