Ist Okra basisch?
Okra (gekocht) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Gekochte Okra liegt mit −4,1 im basischen Bereich, weil die Schoten Kalium und Kalzium bei wenig Eiweiß und nur 23 kcal je 100 g enthalten. Auch nach dem Garen bleibt davon genug erhalten. In einem Gumbo oder Gemüsecurry übernimmt sie neben Tomaten die basische Seite, während Reis, Wurst oder Hähnchen dagegenhalten.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Okra (gekocht) auf Platz 53 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Zucchini (−4,1), Tomate (−4,2), Sauerampfer (−4,2). Säurebildender sind Tomaten, geschält (−4,1), Chinakohl (−4,0), Pak Choi (−4,0).
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Häufige Fragen
Wie viel Okra brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Portion (150 g) Okra bringen −6,1 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Okra gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Okra basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Okra liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−4,1).
Okra eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.