Ist Tomate basisch?
Tomate (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend. Ja. Tomaten sind basisch mit einem PRAL-Wert von −4,2 je 100 g, obwohl sie fruchtig-sauer schmecken. Tomatenmark ist mit −21,2 sogar stark basisch.
Einordnung
Frisch vom Strauch ist die Tomate mit −4,2 basisch, denn sie besteht fast nur aus Wasser mit Kalium und enthält kaum Eiweiß oder Phosphor. Getrocknet sind es −53,8, weil das Wasser fehlt. Zwei mittlere Tomaten von zusammen 200 g bringen rund −8 und machen damit eine Scheibe Tilsiter im Sandwich mehr als wett.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Tomate (frisch) auf Platz 50 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Weißkohl (−4,2), Romanasalat (−4,4), Salat, grün (−4,4). Säurebildender sind Zucchini (−4,1), Meerrettich (−4,1), Okra (−4,1).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Tomate brauche ich für einen spürbaren Effekt?
zwei mittelgroße Tomaten (150 g) Tomate bringen −6,3 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Tomate gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Tomate basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Tomate liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−4,2).
Tomate eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.