Ist Sapote basisch?
Sapote (frisch) ist stark basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Deutlich basisch ist die Sapote mit −8,4, weil das cremige Fruchtfleisch viel Kalium bei kaum Eiweiß liefert. Mit 124 kcal je 100 g ist sie allerdings energiereich für eine Frucht, eher Dessert als Zwischendurch-Snack. Eine halbe Frucht ausgelöffelt bringt schon einen ordentlichen basischen Beitrag, ganz ohne zugesetzten Zucker.
In der Kategorie Obst steht Sapote (frisch) auf Platz 16 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Kochbanane (−9,0), Birne (−9,2), Avocado (−9,9). Säurebildender sind Durian (−7,8), Dattel (−7,8), Jackfrucht (−7,7).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Sapote brauche ich für einen spürbaren Effekt?
ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g) Sapote bringen −10,1 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Sapote gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Sapote basisch, obwohl es sauer schmeckt?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Sapote liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−8,4).
Sapote eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Obst im Vergleich: zur Tabelle Obst. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.