Ist Butter basisch?
Butter (roh) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend. Butter ist praktisch neutral: PRAL-Wert +0,9 je 100 g, rechnerisch knapp im säurebildenden Bereich. Reine Fette enthalten kaum Mineralien und kaum Eiweiß, deshalb liegen Butter, Margarine (−0,4) und fast alle Öle (0,0) nahe null.
Einordnung
Butter ist fast reines Milchfett, und Fett trägt nichts zur Säure-Basen-Bilanz bei; die kleinen Reste an Milcheiweiß und Phosphor reichen trotzdem für +0,9, knapp säurebildend. Für deine Bilanz ist Butter auf dem Brot damit nahezu bedeutungslos, der Käse darauf nicht. Ins Gewicht fällt sie woanders: Mit 747 kcal je 100 g ist sie extrem energiedicht.
In der Kategorie Öle & Fette steht Butter (roh) auf Platz 21 von 22, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Butterschmalz (+0,1), Schweineschmalz (+0,1), Olivenöl (0,0). Säurebildender sind Kräuterbutter (Knoblauchbutter) (+2,9).
Was Butter ausgleicht
Ein Teelöffel Butter (10 g) Butter bringen +0,1 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Muss ich Butter bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Butter ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Butter eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Öle & Fette im Vergleich: zur Tabelle Öle & Fette. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.