Ist Curry-Ketchup basisch?
Curry-Ketchup (zubereitet) ist stark basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Curry-Ketchup besteht vor allem aus Tomatenmark, Zucker, Essig und Currypulver, und sowohl das konzentrierte Tomatenmark als auch das Gewürz bringen viel Kalium mit: −6,5 je 100 ml. Ausgleichen kann die Sauce die Currywurst darunter trotzdem nicht, dafür landet zu wenig davon auf dem Teller. Über den Zucker und die 98 kcal je 100 ml sagt der PRAL-Wert nichts.
In der Kategorie Kräuter, Gewürze & Saucen steht Curry-Ketchup (zubereitet) auf Platz 30 von 75, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Basilikum (−6,5), Ingwer (−6,7), Ingwer (−6,7). Säurebildender sind Rosmarin (−6,2), Thymian (−5,8), Hühnerbrühe, Pulver (−5,5).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Curry-Ketchup brauche ich für einen spürbaren Effekt?
ein Teelöffel (5 g) Curry-Ketchup bringen −0,3 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Curry-Ketchup gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Curry-Ketchup basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Curry-Ketchup liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−6,5).
Curry-Ketchup eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Kräuter, Gewürze & Saucen im Vergleich: zur Tabelle Kräuter, Gewürze & Saucen. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.