Ist Kirsche, süß basisch?
Kirsche, süß (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Süßkirschen liegen mit −3,7 im basischen Bereich und sind damit deutlich basischer als Sauerkirschen, weil sie je 100 g mehr Kalium mitbringen. Eine Schale von 200 g im Sommer ergibt rund −7 bei 140 kcal. Der Fruchtzucker zählt bei den Kalorien, am PRAL-Wert ändert er nichts, und die Kerne spuckst du ohnehin aus.
In der Kategorie Obst steht Kirsche, süß (frisch) auf Platz 40 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Trauben, weiß (−3,8), Mirabelle (−3,8), Granatapfel (−3,8). Säurebildender sind Mangostan (−3,6), Quitte (−3,6), Trauben, rot (−3,5).
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Häufige Fragen
Wie viel Kirsche, süß brauche ich für einen spürbaren Effekt?
ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g) Kirsche, süß bringen −4,4 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Kirsche, süß gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Kirsche, süß basisch, obwohl es sauer schmeckt?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Kirsche, süß liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−3,7).
Kirsche, süß eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Obst im Vergleich: zur Tabelle Obst. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.