Ist Kürbis (Hokkaido) basisch?
Kürbis (Hokkaido) (gekocht) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend. Ja. Hokkaido hat einen PRAL-Wert von −3,4 je 100 g, Butternut −5,4. Kürbiskerne sind dagegen mit +17,0 stark säurebildend.
Einordnung
Hokkaido liegt gekocht mit −3,4 im basischen Bereich, weil Kalium das wenige Eiweiß deutlich überwiegt, und das bei nur 30 kcal je 100 g. Butternut kommt je 100 g noch etwas tiefer. Weil du die Schale mitessen kannst, ist er in der Küche besonders unkompliziert, eine Suppe aus 500 g Hokkaido bringt rund −17 in den Topf.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Kürbis (Hokkaido) (gekocht) auf Platz 62 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Paprika, rot (−3,5), Blumenkohl (−3,6), Rettich (−3,6). Säurebildender sind Sauerkraut (−3,4), Gurken (−3,3), Sauerkraut (−3,3).
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Häufige Fragen
Wie viel Kürbis (Hokkaido) brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Portion Ofenkürbis (200 g) Kürbis (Hokkaido) bringen −6,8 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Kürbis (Hokkaido) gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Kürbis (Hokkaido) basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Kürbis (Hokkaido) liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−3,4).
Kürbis (Hokkaido) eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.