Ist Laugenbrezel basisch?
Laugenbrezel (gebacken) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Die Laugenbrezel liegt mit +5,7 im säurebildenden Bereich, weil der Weizenteig Eiweiß und Phosphor mitbringt und kaum Kalium. Die Natronlauge sorgt für Farbe und Kruste, an der Mineralstoffbilanz ändert sie nichts. Eine Brezel von 85 g bringt rund +5, mit Butter bleibt es dabei, mit einer Scheibe Käse kommt noch einiges dazu.
In der Kategorie Getreide, Brot & Nudeln steht Laugenbrezel (gebacken) auf Platz 73 von 121, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Focaccia (+5,7), Weizenmehl (+5,6), Brötchen (Weizen) (+5,5). Säurebildender sind Fusilli (+5,8), Nudeln (+5,8), Penne (+5,8).
Was Laugenbrezel ausgleicht
Zwei Scheiben (100 g) Laugenbrezel bringen +5,7 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Spinat gleicht zwei Scheiben (100 g) Laugenbrezel aus?
Zwei Scheiben (100 g) Laugenbrezel bringen +5,7 auf die Tagesbilanz. Spinat (frisch) hat −12,2 je 100 g, also gleichen rund 50 g Spinat diese Portion aus.
Muss ich Laugenbrezel bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Laugenbrezel ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Laugenbrezel eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Getreide, Brot & Nudeln im Vergleich: zur Tabelle Getreide, Brot & Nudeln. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.