Ist Mais, süß basisch?
Mais, süß (gekocht) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Gekochter Zuckermais liegt mit +0,7 knapp im säurebildenden Bereich, weil beim Kochen ein Teil des Kaliums ins Wasser übergeht, während Eiweiß und Phosphor im Korn bleiben. Das ganze rohe Korn liegt noch im Minus. Ein Maiskolben bleibt für die Bilanz trotzdem eine Kleinigkeit, verglichen mit der Bratwurst, die beim Grillen meist daneben liegt.
In der Kategorie Getreide, Brot & Nudeln steht Mais, süß (gekocht) auf Platz 8 von 121, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Buchweizenbrot (+0,2), Kartoffelmehl (−0,4), Mais (−1,0). Säurebildender sind Maisstärke (+1,0), Roggenmehl (+1,1), Schupfnudeln (+1,3).
Was Mais, süß ausgleicht
Eine kleine Beilage (100 g) Mais, süß bringen +0,7 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Avocado gleicht eine kleine Beilage (100 g) Mais, süß aus?
Eine kleine Beilage (100 g) Mais, süß bringen +0,7 auf die Tagesbilanz. Avocado (reif) hat −9,9 je 100 g, also gleichen rund 10 g Avocado diese Portion aus.
Muss ich Mais, süß bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Mais, süß ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Mais, süß eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Getreide, Brot & Nudeln im Vergleich: zur Tabelle Getreide, Brot & Nudeln. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.