Ist Maisstärke basisch?
Maisstärke (roh) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Maisstärke liegt mit +1,0 knapp im säurebildenden Bereich: Reine Stärke enthält nur Reste von Eiweiß und Phosphor, Kalium fehlt fast ganz, also bleibt ein kleiner Überschuss. Ein Esslöffel zum Binden einer Sauce wiegt etwa 10 g und bringt rund +0,1. Maismehl mit dem Eiweiß des ganzen Mehlkörpers liegt um ein Vielfaches höher.
In der Kategorie Getreide, Brot & Nudeln steht Maisstärke (roh) auf Platz 9 von 121, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Mais, süß (+0,7), Buchweizenbrot (+0,2), Kartoffelmehl (−0,4). Säurebildender sind Roggenmehl (+1,1), Schupfnudeln (+1,3), Knoblauchbrot (+1,4).
Was Maisstärke ausgleicht
Eine Portion trocken (50 g) Maisstärke bringen +0,5 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Muss ich Maisstärke bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Maisstärke ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Maisstärke eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Getreide, Brot & Nudeln im Vergleich: zur Tabelle Getreide, Brot & Nudeln. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.