Sind Mandeln basisch?
Mandeln (roh) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Mandeln liegen mit +10,5 klar im säurebildenden Bereich, weil sie viel Eiweiß und Phosphor enthalten, die das reichlich vorhandene Magnesium und Kalium übertreffen. Dass Mandeln oft als basisch gelten, stimmt nach PRAL also nicht. Eine Handvoll von 30 g bringt rund +3, eine Handvoll getrocknete Kirschen dazu gleicht das wieder aus.
In der Kategorie Nüsse & Samen steht Mandeln (roh) auf Platz 25 von 29, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Paranüsse (+8,0), Geröstete Cashews (gesalzen) (+7,2), Pinienkerne (+7,2). Säurebildender sind Sonnenblumenkerne (+11,9), Sesammus (Tahini) (+12,3), Kürbiskerne (+17,0).
Was Mandeln ausgleicht
Eine Handvoll (30 g) Mandeln bringen +3,1 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Feldsalat gleicht eine Handvoll (30 g) Mandeln aus?
Eine Handvoll (30 g) Mandeln bringen +3,1 auf die Tagesbilanz. Feldsalat (frisch) hat −8,3 je 100 g, also gleichen rund 40 g Feldsalat diese Portion aus.
Muss ich Mandeln bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Mandeln ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Mandeln eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Nüsse & Samen im Vergleich: zur Tabelle Nüsse & Samen. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.