Ist Portulak basisch?
Portulak (frisch) ist stark basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Portulak liegt mit −10,3 klar im basischen Bereich und damit deutlich tiefer als Kopfsalat, weil die fleischigen Blätter viel Kalium und Magnesium bei kaum Eiweiß enthalten. Mit 14 kcal je 100 g ist er sehr leicht. Roh im Salat oder kurz gedünstet wie Spinat bringt eine Portion von 100 g schon rund −10.
In der Kategorie Gemüse & Salat steht Portulak (frisch) auf Platz 7 von 110, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Grünkohl (−11,7), Spinat (−12,2), Brennnessel (−12,6). Säurebildender sind Löwenzahn (Blätter) (−9,7), Chicorée (−9,3), Kartoffel, mit Schale (−8,7).
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Häufige Fragen
Wie viel Portulak brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Portion (150 g) Portulak bringen −15,4 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Portulak gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Portulak basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Portulak liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−10,3).
Portulak eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Gemüse & Salat im Vergleich: zur Tabelle Gemüse & Salat. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.