Ist Rambutan basisch?
Rambutan (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Rambutan ist mit −0,8 nur knapp basisch: Das glasige Fruchtfleisch enthält etwas Kalium, besteht aber vor allem aus Wasser und Zucker, sodass je 100 g wenig basische Mineralstoffe übrig bleiben. Eine Reneklode bringt zum Vergleich −4,8. Als exotischer Snack ist Rambutan daher eher Genuss als Basenlieferant, deine Bilanz verschiebt er kaum.
In der Kategorie Obst steht Rambutan (frisch) auf Platz 78 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Mangostan (−1,0), Heidelbeere (−1,3), Blaubeere (wild) (−1,3). Säurebildender sind Preiselbeere, gezuckert (−0,4), Hagebutte (0,0).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Rambutan brauche ich für einen spürbaren Effekt?
ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g) Rambutan bringen −1,0 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Rambutan gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Rambutan basisch, obwohl es sauer schmeckt?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Rambutan liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−0,8).
Rambutan eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Obst im Vergleich: zur Tabelle Obst. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.