Ist Streuselkuchen basisch?
Streuselkuchen (gebacken) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Streuselkuchen liegt bei +3,0, weil Hefeteig und Streusel aus Mehl, Butter und Zucker Eiweiß und Phosphor mitbringen, ohne dass Obst mit Kalium dagegenhält. Rührkuchen kommt zum Vergleich auf +8,1, Rhabarberkuchen auf −2,9. Ein Stück von 80 g bringt rund +2,4; die 425 kcal je 100 g aus Butter und Zucker stehen auf einem anderen Blatt.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Streuselkuchen (gebacken) auf Platz 62 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Grissini (+2,8), Berliner (Krapfen) (+2,7), Apfelkuchen (+2,5). Säurebildender sind Cookies (Schoko) (+3,0), Müsliriegel (+3,0), Popcorn (+3,4).
Was Streuselkuchen ausgleicht
Eine kleine Portion (40 g) Streuselkuchen bringen +1,2 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Grünkohl gleicht eine kleine Portion (40 g) Streuselkuchen aus?
Eine kleine Portion (40 g) Streuselkuchen bringen +1,2 auf die Tagesbilanz. Grünkohl (frisch) hat −11,7 je 100 g, also gleichen rund 10 g Grünkohl diese Portion aus.
Muss ich Streuselkuchen bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Streuselkuchen ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Streuselkuchen eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.