Sind Süßkartoffelchips basisch?
Süßkartoffelchips (zubereitet) ist stark basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Süßkartoffelchips liegen bei −15,0 und sind damit deutlich basischer als die gekochte Knolle (−5,3), weil beim Frittieren Wasser verschwindet und das Kalium je 100 g konzentriert wird. Der PRAL-Wert sagt jedoch nichts über Fett und Salz, 529 kcal je 100 g bleiben 529 kcal. Eine Tüte ist also keine basische Gemüseportion, auch wenn die Zahl so aussieht.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Süßkartoffelchips (zubereitet) auf Platz 7 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Kartoffelchips natur (−17,0), Chips, Sour Cream & Onion (−17,0), Chips, Paprikageschmack (−17,0). Säurebildender sind Bananenchips (−10,2), Zartbitterschokolade (−6,1), Makronen (Kokos) (−5,1).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Süßkartoffelchips brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine kleine Portion (40 g) Süßkartoffelchips bringen −6,0 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Süßkartoffelchips gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Süßkartoffelchips basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Süßkartoffelchips liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−15,0).
Süßkartoffelchips eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.