Ist Zartbitterschokolade basisch?
Zartbitterschokolade (zubereitet) ist stark basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Je mehr Kakao, desto basischer: Zartbitterschokolade liegt bei −6,1, weil Kakaomasse viel Kalium und Magnesium enthält und wenig Milchpulver dagegenhält. Vollmilchschokolade steht bei −2,1, weiße Schokolade bei −1,5. Zwei Riegel von zusammen 20 g bringen rund −1,2; über Zucker, Fett und 563 kcal je 100 g sagt der PRAL-Wert nichts.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Zartbitterschokolade (zubereitet) auf Platz 9 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Bananenchips (−10,2), Süßkartoffelchips (−15,0), Kartoffelchips natur (−17,0). Säurebildender sind Makronen (Kokos) (−5,1), Schokodrops (−4,4), Dresdner Stollen (−4,3).
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Häufige Fragen
Wie viel Zartbitterschokolade brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine kleine Portion (40 g) Zartbitterschokolade bringen −2,4 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Zartbitterschokolade gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Zartbitterschokolade basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Zartbitterschokolade liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−6,1).
Zartbitterschokolade eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.