Ist Wein, Rosé basisch?
Wein, Rosé (zubereitet) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Roséwein kommt auf −1,7 je 100 ml und ist leicht basisch, weil das Kalium der Trauben in den Wein übergeht und Eiweiß kaum eine Rolle spielt. Damit liegt er gleichauf mit Rotwein (−1,6) und ist etwas basischer als Weißwein (−1,0). Ein Glas von 150 ml bringt rund −2,5; der Alkohol selbst zählt für PRAL nicht, für die 64 kcal je 100 ml schon.
In der Kategorie Getränke steht Wein, Rosé (zubereitet) auf Platz 19 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Glühwein (−1,7), Traubensaft (−1,8), Apfelsaft (−1,8). Säurebildender sind Wein, Rot (−1,6), Cranberrysaft (−1,6), Pfirsich-Nektar (−1,4).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Wein, Rosé brauche ich für einen spürbaren Effekt?
ein Glas (200 ml) Wein, Rosé bringen −3,3 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Wein, Rosé gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Wein, Rosé basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Wein, Rosé liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−1,7).
Wein, Rosé eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Getränke im Vergleich: zur Tabelle Getränke. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.