Ist Zander basisch?
Zander (roh) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Klar säurebildend ist Zander mit roh +8,4, weil das feste, magere Fischfleisch viel Eiweiß und Phosphor bei wenig Kalium enthält. Mit 86 kcal je 100 g ist der feine Süßwasserfisch sehr mager. Ein Filet von 150 g, auf der Haut gebraten, bringt rund +13; Rahmwirsing oder Salzkartoffeln dazu fangen einen Teil davon ab.
In der Kategorie Fisch & Meeresfrüchte steht Zander (roh) auf Platz 24 von 56, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Hering (+8,4), Köhler (Seelachs) (+8,3), Tintenfisch (+8,3). Säurebildender sind Kabeljau (+8,7), Oktopus (+8,8), Barsch (+8,9).
Was Zander ausgleicht
Ein Filet (125 g) Zander bringen +10,5 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Spinat gleicht ein Filet (125 g) Zander aus?
Ein Filet (125 g) Zander bringen +10,5 auf die Tagesbilanz. Spinat (frisch) hat −12,2 je 100 g, also gleichen rund 90 g Spinat diese Portion aus.
Muss ich Zander bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Zander ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Zander eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Fisch & Meeresfrüchte im Vergleich: zur Tabelle Fisch & Meeresfrüchte. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.