Ist Brownie basisch?
Brownie (gebacken) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Ein Brownie fällt mit +0,7 überraschend mild aus: Zwar bringen Ei, Butter und Mehl Eiweiß und Phosphor, aber Kakao und Schokolade liefern viel Kalium und Magnesium und holen fast alles davon zurück. Vom Zucker, der den Brownie ausmacht, weiß der PRAL-Wert nichts. Die 489 kcal je 100 g sind das deutlich wichtigere Argument, es bei einem Stück zu belassen.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Brownie (gebacken) auf Platz 45 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Twix (+0,6), Vanillepudding (+0,2), Kakaobutter (0,0). Säurebildender sind Schwarzwälder Kirschtorte (+0,8), Kirschkuchen (+0,8), Marshmallows (+0,9).
Was Brownie ausgleicht
Eine kleine Portion (40 g) Brownie bringen +0,3 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Muss ich Brownie bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Brownie ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Brownie eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.