Ist Buttermilch basisch?
Buttermilch (roh) ist neutral: PRAL-Wert um null: verschiebt die Säure-Basen-Bilanz praktisch nicht.
Einordnung
Buttermilch enthält Milcheiweiß und Phosphor, aber auch Kalzium und Kalium in ähnlichem Gewicht, und so heben sich beide Seiten fast exakt auf: −0,1 je 100 ml. Sie ist damit neutral, anders als Käse, bei dem das Eiweiß konzentriert wird und das Kalzium nicht mithält. Mit 39 kcal je 100 ml ist sie zudem ein leichter Durstlöscher, pur oder mit Beeren gemixt.
In der Kategorie Milchprodukte steht Buttermilch (roh) auf Platz 5 von 25, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Schlagsahne (−0,2), Milchpulver, Magermilch (−0,9), Molke (flüssig) (−1,9). Säurebildender sind Crème fraîche (0,0), Schmand (0,0), Ziegenmilch (+0,1).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Zählt Buttermilch in der Säure-Basen-Bilanz überhaupt?
Praktisch nicht. Mit −0,1 je 100 ml liegt Buttermilch im neutralen Bereich zwischen −0,5 und +0,5. Du kannst es essen, ohne die Bilanz zu verschieben.
Buttermilch eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Milchprodukte im Vergleich: zur Tabelle Milchprodukte. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.