Ist Chili con Carne basisch?
Chili con Carne (zubereitet) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Chili con Carne landet bei +1,3 je 100 ml und damit knapp säurebildend: Kidneybohnen, Tomaten und Paprika liefern Kalium, das reicht aber nicht ganz, um Hackfleischeiweiß und Phosphor auszugleichen. Mit mehr Bohnen und Gemüse und weniger Fleisch kippt das Gericht leicht ins Basische. Reis oder Brot dazu legen etwas Säure nach, ein Klecks Sauerrahm ändert wenig.
In der Kategorie Gerichte & Fast Food steht Chili con Carne (zubereitet) auf Platz 48 von 118, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Instant-Haferbrei (+1,2), Milchreis (+1,2), Lasagne vegetarisch (+0,8). Säurebildender sind Zwiebelkuchen (mit Speck) (+1,5), Pizza mit Gemüse (+1,6), Lasagne (Bolognese) (+1,6).
Was Chili con Carne ausgleicht
Eine Mahlzeit (300 g) Chili con Carne bringen +3,9 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Spinat gleicht eine Mahlzeit (300 g) Chili con Carne aus?
Eine Mahlzeit (300 g) Chili con Carne bringen +3,9 auf die Tagesbilanz. Spinat (frisch) hat −12,2 je 100 g, also gleichen rund 30 g Spinat diese Portion aus.
Muss ich Chili con Carne bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Chili con Carne ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Chili con Carne eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Gerichte & Fast Food im Vergleich: zur Tabelle Gerichte & Fast Food. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.