Obst

Ist Erdbeere basisch?

Direkte Antwort
Ja Basisch
PRAL je 100 g
−3,0
Erdbeere (frisch)

Erdbeere (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.

stark basisch neutral stark säurebildend
Portion
ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g)
PRAL der Portion
−3,7
Energie
38 kcal je 100 g

Einordnung

Erdbeeren bestehen überwiegend aus Wasser und bringen kaum Eiweiß mit, dafür Kalium, deshalb liegen sie bei −3,0 und sind basisch. Der säuerliche Geschmack kommt von Fruchtsäure, die der Körper verstoffwechselt, ohne dass Säure zurückbleibt. Eine Schale Erdbeeren zum Joghurt gleicht dessen Säurelast locker aus, bei nur 38 kcal je 100 g.

In der Kategorie Obst steht Erdbeere (frisch) auf Platz 52 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Zwetschge (−3,2), Pflaume (−3,2), Clementine (−3,2). Säurebildender sind Khaki (Persimone) (−3,0), Sternfrucht (−3,0), Kaktusfeige (−3,0).

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Häufige Fragen

Wie viel Erdbeere brauche ich für einen spürbaren Effekt?

ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g) Erdbeere bringen −3,7 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Erdbeere gleicht also ungefähr eines davon aus.

Warum ist Erdbeere basisch, obwohl es sauer schmeckt?

Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Erdbeere liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−3,0).

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Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.