Ist Pflaume basisch?
Pflaume (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Pflaumen liegen mit −3,2 im basischen Bereich, weil sie bei wenig Eiweiß ordentlich Kalium liefern. Getrocknet als Backpflaume verdichtet sich das auf −13,0, weil das Wasser fehlt. Drei frische Pflaumen wiegen etwa 150 g, bringen rund −5 und nur 72 kcal, als Zwetschgenkuchen kommt dagegen der Teig dazu.
In der Kategorie Obst steht Pflaume (frisch) auf Platz 50 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Clementine (−3,2), Mango (−3,3), Stachelbeere (−3,3). Säurebildender sind Erdbeere (−3,0), Khaki (Persimone) (−3,0), Sternfrucht (−3,0).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Pflaume brauche ich für einen spürbaren Effekt?
ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g) Pflaume bringen −3,8 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Pflaume gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Pflaume basisch, obwohl es sauer schmeckt?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Pflaume liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−3,2).
Pflaume eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Obst im Vergleich: zur Tabelle Obst. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.