Sind Haferkekse basisch?
Haferkekse (gebacken) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Haferkekse kommen auf +7,8 und liegen damit sogar über puren Haferflocken: Neben Hafer stecken Weizenmehl und oft Milchbestandteile im Teig, die zusätzliches Eiweiß und Phosphor liefern. Der gesunde Ruf des Hafers überträgt sich also nicht auf den Keks. Zwei Stück zum Kaffee fallen in der Tagesbilanz trotzdem kaum auf, die 448 kcal je 100 g bei einer halben Packung schon.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Haferkekse (gebacken) auf Platz 85 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Marmorkuchen (+7,4), Windbeutel (+6,6), Zwieback (+6,3). Säurebildender sind Erdnussflips (+8,0), Cupcake (+8,1), Rührkuchen (+8,1).
Was Haferkekse ausgleicht
Eine kleine Portion (40 g) Haferkekse bringen +3,1 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Grünkohl gleicht eine kleine Portion (40 g) Haferkekse aus?
Eine kleine Portion (40 g) Haferkekse bringen +3,1 auf die Tagesbilanz. Grünkohl (frisch) hat −11,7 je 100 g, also gleichen rund 30 g Grünkohl diese Portion aus.
Muss ich Haferkekse bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Haferkekse ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Haferkekse eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.