Obst

Ist Himbeere basisch?

Direkte Antwort
Ja Basisch
PRAL je 100 g
−2,7
Himbeere (frisch)

Himbeere (frisch) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.

stark basisch neutral stark säurebildend
Portion
ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g)
PRAL der Portion
−3,3
Energie
43 kcal je 100 g

Einordnung

Himbeeren liegen bei −2,7 und sind basisch, getragen von Kalium bei wenig Eiweiß; der säuerliche Geschmack kommt von Fruchtsäuren, die vollständig verstoffwechselt werden. Verglichen mit Heidelbeeren schaffen sie gut das Doppelte. Eine Schale auf dem Joghurt dreht die Portion insgesamt ins Basische, bei nur 43 kcal je 100 g.

In der Kategorie Obst steht Himbeere (frisch) auf Platz 59 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Litschi (−2,7), Orange (−2,8), Maulbeeren (−2,9). Säurebildender sind Kumquat (−2,7), Ananas (−2,6), Grapefruit (−2,6).

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Häufige Fragen

Wie viel Himbeere brauche ich für einen spürbaren Effekt?

ein Stück bzw. eine Handvoll (120 g) Himbeere bringen −3,3 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Himbeere gleicht also ungefähr eines davon aus.

Warum ist Himbeere basisch, obwohl es sauer schmeckt?

Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Himbeere liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−2,7).

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Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.