Ist Käsekuchen basisch?
Käsekuchen (gebacken) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Quark, Eier und Mürbeteig bringen gleich drei Eiweißquellen zusammen, kaum Kalium steht dagegen, deshalb liegt Käsekuchen mit +6,2 im säurebildenden Bereich. Der Zucker spielt für die Rechnung keine Rolle. Ein Stück von 120 g bringt rund +7,5, mit Mandarinen oder Kirschen in der Masse etwas weniger.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Käsekuchen (gebacken) auf Platz 81 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Schokoladenkuchen (+6,2), Spekulatius (+5,9), Butterkekse (+5,8). Säurebildender sind Zwieback (+6,3), Windbeutel (+6,6), Marmorkuchen (+7,4).
Was Käsekuchen ausgleicht
Eine kleine Portion (40 g) Käsekuchen bringen +2,5 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Feldsalat gleicht eine kleine Portion (40 g) Käsekuchen aus?
Eine kleine Portion (40 g) Käsekuchen bringen +2,5 auf die Tagesbilanz. Feldsalat (frisch) hat −8,3 je 100 g, also gleichen rund 30 g Feldsalat diese Portion aus.
Muss ich Käsekuchen bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Käsekuchen ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Käsekuchen eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.