Ist Käsesahnetorte basisch?
Käsesahnetorte (gebacken) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Käsesahnetorte kommt auf +5,2 und ist damit säurebildend: Quark, Sahne, Eier und Biskuitboden bringen Eiweiß und Phosphor, Kalium fehlt fast ganz. Weil die Sahne die Quarkmasse streckt, liegt sie etwas unter gebackenem Käsekuchen. Zucker und Fett zeigt der Wert nicht, und Mandarinen in der Füllung ändern die Bilanz nur wenig.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Käsesahnetorte (gebacken) auf Platz 76 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Cracker (salzig) (+4,8), Karottenkuchen (+4,6), Vanillekipferl (+4,6). Säurebildender sind Salzstangen (+5,4), Butterkekse (+5,8), Spekulatius (+5,9).
Was Käsesahnetorte ausgleicht
Eine kleine Portion (40 g) Käsesahnetorte bringen +2,1 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Avocado gleicht eine kleine Portion (40 g) Käsesahnetorte aus?
Eine kleine Portion (40 g) Käsesahnetorte bringen +2,1 auf die Tagesbilanz. Avocado (reif) hat −9,9 je 100 g, also gleichen rund 20 g Avocado diese Portion aus.
Muss ich Käsesahnetorte bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Käsesahnetorte ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Käsesahnetorte eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.