Ist Kartoffelgratin basisch?
Kartoffelgratin (zubereitet) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Kartoffelgratin liegt mit −4,0 im basischen Bereich, obwohl Sahne und Käse Eiweiß und Phosphor mitbringen: Das Kalium der Kartoffelscheiben überwiegt, solange die Käseschicht dünn bleibt. Eine dicke Kruste aus Hartkäse kann die Bilanz allerdings drücken. Als Beilage zum Braten schneidet es deutlich günstiger ab als Nudeln.
In der Kategorie Gerichte & Fast Food steht Kartoffelgratin (zubereitet) auf Platz 6 von 118, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Kartoffelsalat (mit Essig & Öl) (−4,6), TK-Pommes (−6,8), Guacamole (−8,7). Säurebildender sind Kartoffelsalat (mit Mayonnaise) (−3,8), Kartoffelbrei (−3,7), Gemüsecurry (fertig) (−3,7).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Kartoffelgratin brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Mahlzeit (300 g) Kartoffelgratin bringen −12,2 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Kartoffelgratin gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Kartoffelgratin basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Kartoffelgratin liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−4,0).
Kartoffelgratin eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Gerichte & Fast Food im Vergleich: zur Tabelle Gerichte & Fast Food. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.