Ist Kartoffelsuppe basisch?
Kartoffelsuppe (zubereitet) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Kartoffelsuppe liegt mit −3,2 je 100 ml im basischen Bereich, weil das Kalium aus Kartoffeln, Lauch und Möhren ins Kochwasser übergeht, das du mitisst, und Eiweiß kaum eine Rolle spielt. Ein Teller von 300 ml bringt rund −10. Mit Würstchen als Einlage schrumpft dieser Vorteil deutlich, mit Majoran und Petersilie obendrauf nicht.
In der Kategorie Gerichte & Fast Food steht Kartoffelsuppe (zubereitet) auf Platz 14 von 118, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Tomatensuppe (−3,2), Obstsalat (−3,3), TK-Rösti (−3,4). Säurebildender sind TK-Kartoffelpuffer (−2,8), Chili sin Carne (−2,8), Kartoffelklöße (halb und halb) (−2,6).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Kartoffelsuppe brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Mahlzeit (300 g) Kartoffelsuppe bringen −9,6 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Kartoffelsuppe gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Kartoffelsuppe basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Kartoffelsuppe liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−3,2).
Kartoffelsuppe eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
Jetzt kostenlos herunterladenKostenlos im Google Play Store · Android
Alle Gerichte & Fast Food im Vergleich: zur Tabelle Gerichte & Fast Food. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.