Getränke

Ist Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) basisch?

Direkte Antwort
Neutral Neutral
PRAL je 100 ml
−0,3
Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) (zubereitet)

Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) (zubereitet) ist neutral: PRAL-Wert um null: verschiebt die Säure-Basen-Bilanz praktisch nicht.

stark basisch neutral stark säurebildend
Portion
ein Glas (200 ml)
PRAL der Portion
−0,5
Energie
50 kcal je 100 ml

Einordnung

Latte Macchiato liegt mit −0,3 je 100 ml im neutralen Bereich, weil das Glas überwiegend aus Milch besteht, die für sich nahe null liegt, und der kleine Schuss Espresso nur wenig Kalium beisteuert. Anders als schwarzer Kaffee bringt er also kaum etwas auf die basische Seite. Ein Glas von 300 ml hat dafür rund 150 kcal und zählt eher als Zwischenmahlzeit.

In der Kategorie Getränke steht Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) (zubereitet) auf Platz 48 von 80, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Kräutertee (−0,3), Schwarztee (−0,3), Alkoholfreies Bier (−0,4). Säurebildender sind Sahnelikör (−0,2), Mineralwasser (−0,2), Mineralwasser, still (−0,2).

Passt gut dazu

Häufige Fragen

Zählt Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) in der Säure-Basen-Bilanz überhaupt?

Praktisch nicht. Mit −0,3 je 100 ml liegt Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) im neutralen Bereich zwischen −0,5 und +0,5. Du kannst es essen, ohne die Bilanz zu verschieben.

Kostenlos & werbefrei

Latte Macchiato (mit Milch, 3,5 %) eingetragen, Bilanz gesehen.

Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.

Jetzt kostenlos herunterladen

Kostenlos im Google Play Store · Android

Alle Getränke im Vergleich: zur Tabelle Getränke. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.

Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.