Ist Leberwurstaufstrich basisch?
Leberwurstaufstrich (zubereitet) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Als Aufstrich kommt Leberwurst auf +10,0 und ist damit genauso säurebildend wie am Stück: Eiweiß und Phosphor aus Leber und Fleisch überwiegen das wenige Kalium klar. Mit 367 kcal je 100 g ist er fettreich, Fett selbst zählt aber nicht. Dünn aufgestrichen sind es etwa 20 g pro Brot, das bringt rund +2.
In der Kategorie Fleisch & Wurst steht Leberwurstaufstrich (zubereitet) auf Platz 37 von 67, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Kalbsschnitzel (+9,7), Rouladenfleisch (Rind) (+9,6), Mettwurst (+9,5). Säurebildender sind Kaninchenfleisch (+10,0), Putenfleisch (+10,1), Entenfleisch (ohne Haut) (+10,1).
Was Leberwurstaufstrich ausgleicht
Eine Portion (125 g) Leberwurstaufstrich bringen +12,4 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Spinat gleicht eine Portion (125 g) Leberwurstaufstrich aus?
Eine Portion (125 g) Leberwurstaufstrich bringen +12,4 auf die Tagesbilanz. Spinat (frisch) hat −12,2 je 100 g, also gleichen rund 100 g Spinat diese Portion aus.
Muss ich Leberwurstaufstrich bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Leberwurstaufstrich ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Leberwurstaufstrich eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Fleisch & Wurst im Vergleich: zur Tabelle Fleisch & Wurst. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.