Sind Macadamianüsse basisch?
Macadamianüsse (roh) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Als Ausnahme unter den Nüssen liegen Macadamianüsse mit −1,1 leicht im basischen Bereich: Sie bestehen überwiegend aus Fett, das nicht in die Rechnung eingeht, und enthalten wenig Eiweiß und Phosphor, sodass das Kalium knapp gewinnt. Mandeln liegen klar im Plus. Mit 736 kcal je 100 g reicht eine Handvoll von 30 g.
In der Kategorie Nüsse & Samen steht Macadamianüsse (roh) auf Platz 7 von 29, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Haselnüsse (−3,2), Haselnussmus (−3,3), Kokosnussfleisch (−3,5). Säurebildender sind Mohnsamen (+0,9), Geröstete Pistazien (gesalzen) (+1,6), Pekanüsse (+2,0).
Passt gut dazu
Häufige Fragen
Wie viel Macadamianüsse brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine Handvoll (30 g) Macadamianüsse bringen −0,3 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Macadamianüsse gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Macadamianüsse basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Macadamianüsse liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−1,1).
Macadamianüsse eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Nüsse & Samen im Vergleich: zur Tabelle Nüsse & Samen. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.