Sind Pekanüsse basisch?
Pekanüsse (roh) ist leicht säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Pekannüsse liegen mit +2,0 leicht im säurebildenden Bereich und sind damit unter den Nüssen eher mild, weil sie vor allem aus Fett bestehen und vergleichsweise wenig Eiweiß und Phosphor mitbringen. Paranüsse und Pinienkerne liegen ein Mehrfaches höher. Mit 723 kcal je 100 g sind sie aber sehr energiedicht, eine Handvoll von 30 g reicht.
In der Kategorie Nüsse & Samen steht Pekanüsse (roh) auf Platz 10 von 29, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Geröstete Pistazien (gesalzen) (+1,6), Mohnsamen (+0,9), Macadamianüsse (−1,1). Säurebildender sind Pistazien (+2,7), Mandelmus (+3,7), Sesamsamen (+3,9).
Was Pekanüsse ausgleicht
Eine Handvoll (30 g) Pekanüsse bringen +0,6 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Muss ich Pekanüsse bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Pekanüsse ist leicht säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Pekanüsse eingetragen, Bilanz gesehen.
Der Basentracker rechnet jede Mahlzeit automatisch zusammen und zeigt dir, ob dein Tag im basischen Bereich liegt. Dieselben Werte wie auf dieser Seite, alle 789 Lebensmittel, Foto-Scan, Rezepte.
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Alle Nüsse & Samen im Vergleich: zur Tabelle Nüsse & Samen. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.