Ist Rindfleisch, Durchschnitt basisch?
Rindfleisch, Durchschnitt (roh) ist säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Im Durchschnitt kommt Rindfleisch auf +9,0, weil Muskelfleisch viel Eiweiß und Phosphor, aber wenig Kalium enthält. Je nach Teilstück und Zubereitung schwankt der Wert: Geschmorter Braten liegt bei +12,9, gebratenes Hack bei +12,1, Gulasch mit Gemüse nur bei +3,5. Mit 124 kcal je 100 g ist das rohe Durchschnittsfleisch dabei eher mager.
In der Kategorie Fleisch & Wurst steht Rindfleisch, Durchschnitt (roh) auf Platz 27 von 67, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Hähnchen, ganz (mit Haut) (+8,9), Rinderfilet (+8,7), Rindersteak (+8,7). Säurebildender sind Rind, Braten (+9,2), Lammfilet (+9,3), Schweinefilet (+9,3).
Was Rindfleisch, Durchschnitt ausgleicht
Eine Portion (125 g) Rindfleisch, Durchschnitt bringen +11,3 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Feldsalat gleicht eine Portion (125 g) Rindfleisch, Durchschnitt aus?
Eine Portion (125 g) Rindfleisch, Durchschnitt bringen +11,3 auf die Tagesbilanz. Feldsalat (frisch) hat −8,3 je 100 g, also gleichen rund 140 g Feldsalat diese Portion aus.
Muss ich Rindfleisch, Durchschnitt bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Rindfleisch, Durchschnitt ist säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Rindfleisch, Durchschnitt eingetragen, Bilanz gesehen.
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Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.