Ist Schweinebraten basisch?
Schweinebraten (zubereitet) ist stark säurebildend: Positiver PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel säurebildend.
Einordnung
Schweinebraten liegt bei +13,3 und damit über Schweinebauch (+10,8), weil das magerere Fleisch je 100 g mehr Eiweiß und Phosphor enthält und beim Schmoren Wasser verliert. Mit 169 kcal ist er dafür nicht einmal halb so energiereich. Eine Portion von 150 g bringt rund +20; Semmelknödel legen eher noch etwas drauf, Krautsalat oder Rotkohl gleichen einen Teil aus.
In der Kategorie Fleisch & Wurst steht Schweinebraten (zubereitet) auf Platz 58 von 67, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Hähnchenbrust (+13,2), Putenbrust (+13,0), Rind, Braten (+12,9). Säurebildender sind Schweinshaxe (+13,4), Lammfilet (+13,7), Schweinekotelett (+13,7).
Was Schweinebraten ausgleicht
Eine Portion (125 g) Schweinebraten bringen +16,6 auf die Tagesbilanz. Diese drei holen das wieder herein; die Grammzahl ist die Menge, die genau diese Portion ausgleicht.
Häufige Fragen
Wie viel Avocado gleicht eine Portion (125 g) Schweinebraten aus?
Eine Portion (125 g) Schweinebraten bringen +16,6 auf die Tagesbilanz. Avocado (reif) hat −9,9 je 100 g, also gleichen rund 170 g Avocado diese Portion aus.
Muss ich Schweinebraten bei basischer Ernährung weglassen?
Nein. Entscheidend ist die Bilanz des Tages, nicht das einzelne Lebensmittel. Schweinebraten ist stark säurebildend; mit genügend Gemüse, Kartoffeln und Obst auf demselben Teller bleibt die Mahlzeit ausgeglichen.
Schweinebraten eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Fleisch & Wurst im Vergleich: zur Tabelle Fleisch & Wurst. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.