Ist Weiße Schokolade basisch?
Weiße Schokolade (zubereitet) ist basisch: Negativer PRAL-Wert: wirkt im Stoffwechsel basenbildend.
Einordnung
Weiße Schokolade liegt bei −1,5 und ist damit leicht basisch, obwohl sie keine Kakaomasse enthält: Kakaobutter ist reines Fett, Milchpulver bringt Eiweiß und Phosphor, aber auch Kalzium und Kalium, und der hohe Zuckeranteil verdünnt alles. Zartbitterschokolade mit −6,1 zeigt, was die Kakaomasse ausmacht. Die 554 kcal je 100 g verrät die Zahl nicht.
In der Kategorie Süßes & Snacks steht Weiße Schokolade (zubereitet) auf Platz 25 von 91, sortiert von basisch nach säurebildend. Basischer sind zum Beispiel Marmelade (−1,5), Konfitüre (−1,5), Lakritz (−1,8). Säurebildender sind M&M's Erdnuss-Schokoladenbonbons (−1,1), Apfelstrudel (−1,1), Milky Way (−0,8).
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Häufige Fragen
Wie viel Weiße Schokolade brauche ich für einen spürbaren Effekt?
eine kleine Portion (40 g) Weiße Schokolade bringen −0,6 auf die Tagesbilanz. Zum Vergleich: ein Ei liegt bei etwa +5,4, eine Scheibe Käse bei +6. Eine Portion Weiße Schokolade gleicht also ungefähr eines davon aus.
Warum ist Weiße Schokolade basisch, obwohl es kein typisches Basenlebensmittel ist?
Der PRAL-Wert hängt von den Mineralien ab, die nach dem Verstoffwechseln übrig bleiben, nicht vom Geschmack. Weiße Schokolade liefert mehr Kalium, Magnesium und Kalzium als Phosphor und Eiweiß, deshalb ist die Bilanz negativ (−1,5).
Weiße Schokolade eingetragen, Bilanz gesehen.
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Alle Süßes & Snacks im Vergleich: zur Tabelle Süßes & Snacks. Die häufigsten Fragen beantwortet die Übersicht Ist das basisch?, eine ganze Mahlzeit rechnet der PRAL-Rechner.
Quelle: Basentracker-Lebensmitteldatenbank (PRAL nach Remer & Manz, berechnet aus Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium und Kalzium je 100 g). Die Einordnung ersetzt keine medizinische Beratung.